KMAIC unterstützt seit diesem Jahr circulardata, eine unabhängige Initiative für den Austausch und die Bündelung von nachhaltigen Aktivitäten – insbesondere im Kontext zum Digitalen Produkt Passport. Details unter https://circular-data.org/o/f2df6055-7f34-4766-addd-ca8a6c171f25
Der Digitale Produktpass erfordert den Zugriff auf alle relevanten Daten sowie die “semantische Vernetzung” dieser innerhalb eines Unternehmens. Darüber hinaus ist auch eine Vernetzung mit externen Daten der Zulieferer und Partner notwendig. Diese Interoperabilität – die auch den Austausch von Digital Twins unterstützt – kann durch den Einsatz des offenen Standards der Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, IEC 63278-1) erreicht werden. Darüber hinaus erfordert die vollständige Interoperabilität eine nahtlose Integration mit den bereits existierenden Business-Prozessen und Modellen innerhalb des Unternehmens, z.B. im Product Engineering / Model Based System Engineering, sowie eine Orchestrierung der Zusammenhänge auf Daten-, Modell– und Prozessebene. Modell-basierte Methoden und Beschreibungen (BPMN 2.0, SysML v2, AutoML, LLM, Predictive Maintenance) finden in vielen Teilbereichen der Unternehmen bereits Anwendung. Die vollständige Vernetzung dieser komplexen Zusammenhänge und Aspekte kann mit Hilfe eines semantischen Enterprise Modells, auf der Basis von Webstandards (W3C), realisiert werden und dadurch zur weiteren Wertschöpfung im Unternehmen beitragen.
Das Semantic Web stellt eine Entwicklungsstufe des WWW dar. Es erweitert das Web, um veröffentlichte Informationen und Daten auch zwischen Maschinen lesbar, austauschbar und verwertbar machen zu können. Die Informationen werden mit eindeutigen Bedeutungen versehen und durch zusätzliche Details ergänzt, so dass Mensch und Maschine die Bedeutung, den Kontext und weitere Zusammenhänge der Information (die Semantic) erkennen können.
Das Semantic Web basiert auf einer Wissensmodellierung bzw. Wissensrepräsentation (für eine Wissens-Domain).
Tim Berners-Lee (Begründer des World Wide Web) beschrieb seinen Vorschlag im Jahr 2001 folgendermaßen: „The Semantic Web is an extension of the current web in which information is given well-defined meaning, better enabling computers and people to work in cooperation“).
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